Die Ausstellung von Noa Heyne und Jens Brand – mit dem Titel GHOSTS – entstand nicht aus einer Zusammenarbeit in der Produktion der Werke, sondern aus einem konstruktiven Austausch.
Die Ausstellung zeigt Formen von Abwesenheit, die sich als Leere oder Fehlen manifestieren, dabei aber auch Ahnungen von Nähe in sich tragen können.