Auszeichnungen, Preise, Stipendien 2022

Deutscher Kurzfilmpreis 2022: Die Auszeichnung für den besten Spielfilm von mehr als 10 Minuten bis 30 Minuten Laufzeit ging an Mo Harawe für den Film „Will My Parents Come To See Me“.

„Will My Parents Come to See Me“ von Mo Harawe gewinnt beim 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest den Goldenen Herkules. Eine lobende Erwähnung erhielt zudem im Rahmen der Preisverleihung „When God's Blood Dripped onto the Childrens' Shoulders“ von Aria Azizi.

Die Graduiertenschule für Bewegtbild: Analoge Realitäten, Digitale Materialitäten (GBB) an der Kunsthochschule Kassel wird im Rahmen des 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes mit dem Ehrenpreis (3.000 Euro) ausgezeichnet.

Preise zum Rundgang der Kunsthochschule Kassel:
Klasse Games (SV SparkassenVersicherung, 1.500 Euro), Julie Matthées (SV SparkassenVersicherung, 1.000 Euro), Annagenia Jacob (Birgitt Bolsmann Preis, 1.100 Euro), Manuel Betz (Preis der Mitarbeitenden der Kunsthochschule Kassel, 800 Euro). Eine lobende Erwähnung sprach die Jury für die Gruppenarbeit (Projektprofessur Produktdesign) „RhönReisen ohne Footprint“ aus.

Der Kasseler Kunstpreis der Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung geht im Bereich Bildende Kunst an die Künstlerin Hilke Heithecker.

Max- und Moritz-Preise: Als „Bester deutschsprachiger Comic“ wurde „Work-Life-Balance“ von Aisha Franz ausgezeichnet. Daniela Hellers „Pfostenloch“ wird als „Bestes deutschsprachiges Comic-Debüt“ prämiert.

Den mit 1.000 Euro dotierten Preis für den regionalen Kurzfilmwettbewerb beim LICHTER Filmfest erhält Joey Arand mit ihrem Film „21:71 Uhr“.

Studierende und Absolvent der Kunsthochschule Kassel mit dem 13. UNIKAT Ideenwettbewerb der Universität Kassel prämiert: 1. Preis (2.500 Euro): Xinyi He (Idee „CareCal“), 2. Preis (2.000 Euro): Jan Wagemann (Idee „Wuchshülle“), 3. Preis (1.500 Euro): Anja Kellner (Idee „LiSe“), Sonderpreis Social Entrepreneurship (2.000 Euro): Johannes Kastner (Idee „Profil-System“).

Lou Boettner, Josefine Döring, Sebastian Foerster, Kathrin Maurer, Petra Stipetić, Lisa-Maria Schmidt sind Stipendiatinnen des Otto-Braun Fonds. Das Stipendium für künstlerische Abschlussarbeiten beträgt jeweils 520 Euro für die Dauer von maximal sechs Monaten.