27.05.2024 – 15.07.2024

Global Modernities?

Eine öffentliche Vorlesungsreihe.

Die Moderne wird häufig als ein vorwiegend westliches Phänomen beschrieben, eine Vorstellung, die in akademischen Debatten zunehmend in Frage gestellt wird. Die öffentliche Vortragsreihe "Global Modernities?" greift in acht Sitzungen diese Diskussionen auf und untersucht die Historiographie der Kunst als Teil globaler Modernisierungsprozesse.

Die Vorträge finden jeweils montags, von 18–20 Uhr im Fridericianum statt.

Die Gespräche finden auf Deutsch oder Englisch statt.
Keine Anmeldung erforderlich.

Programm:

13. Mai
Katrin Nahidi (Graz): Andere Modernitäten. Postkoloniale Kunstgeschichtsschreibung der modernistischen Kunst im Iran

27. Mai
Elize Mazadiego (Bern): Global Synchronicities. Modernity and New Artistic Materialities in 1960s Argentina

3. Juni
Maristella Svampa (Buenos Aires): Eco territorial Feminisms and Relational Narratives in Latin America

17. Juni
Silvia Naef (Genf): Arabische Moderne. Was versteht man darunter?

24. Juni
George Arbid (Beirut): Other Arab Modernisms. Modern Architecture and its Archives

15. Juli
Magdalena Moskalewicz (Chicago): The Aesthetics of Communist Modernity. System versus Style


Link:
Programm

WICHTIG:
Beachten Sie bitte die aktuellen Hinweise bzw. Termine im Zusammenhang mit der Veranstaltungsreihe unter:
www.documenta-institut.de




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