Gestalterische Kompetenz allein reicht oft nicht aus, um wahrgenommen zu werden. Charleen Dröse zeigt, wie Kreativschaffende eine authentische Positionierung entwickeln und ihre Arbeit strategisch sichtbar machen können. Im Mittelpunkt stehen Personal Branding, digitale Sichtbarkeit und der professionelle Aufbau einer eigenen Marke. Anhand praktischer Beispiele erläutert sie, wie Social Media, visuelle Identität und klare Kommunikation zusammenspielen und welche Schritte insbesondere Berufseinsteiger:innen dabei helfen können, Vertrauen aufzubauen, Reichweite zu gewinnen und die eigene kreative Praxis nachhaltig zu entwickeln.
Charleen Dröse ist Designerin, Personal-Brand-Strategin und Gründerin von rocketpennie. Nach ihrem Studium der Visuellen Kommunikation sowie Design und Medien in Hannover war sie Mitgründerin eines Kreativbüros und lehrte als Dozentin im Designbereich. Heute begleitet sie Selbstständige, Start-ups und Unternehmen beim Aufbau starker Marken und unterstützt sie dabei, ihre Expertise sichtbar zu machen.
Termin & Ort
Di., 01.12.26, 17–19 Uhr
ZfKW, Wolfsschlucht 18A, 34117 Kassel
MAKE ART WORK – Impulse für die professionelle Berufspraxis
Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Künstler:innen, Designer:innen und andere Kreativschaffende, die ihren beruflichen Weg aktiv gestalten möchten.
Wie lässt sich die eigene kreative Arbeit langfristig organisieren, finanzieren und weiterentwickeln? Zwischen künstlerischer Praxis, Selbstständigkeit, Sichtbarkeit und neuen Technologien stehen Kreativschaffende heute vor vielfältigen Herausforderungen. Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft teilen Erfahrungen, geben Einblicke in ihre Arbeitsfelder und vermitteln praxisnahes Wissen zu Themen wie Selbstständigkeit, Sichtbarkeit, Förderung, Kunstmarkt, Urheberrecht und Künstliche Intelligenz. Neben fachlichen Impulsen bietet die Reihe Raum für Fragen, Austausch und Vernetzung.
ZfKW in Kooperation mit der cdw Stiftung, unterstützt von der Kunsthochschule Kassel, gefördert durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlicher Raum sowie durch das Kulturamt der Stadt Kassel.
