„Waste equals Food?“ – Nachhaltiges Design neu gedacht

Der Beitrag ist im Sammelband „SDG 12: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion“ erschienen. Foto: Antonia Ludwig; Fotomontage: Fabienne Rako.

Wie können Überreste zu Ausgangspunkten für nachhaltige Gestaltung werden? Dieser Frage widmen sich Prof. Susanne Ritzmann, Katharina Mludek und Fabienne Rako aus dem Studienschwerpunkt Nachhaltige Produktgestaltung der Kunsthochschule Kassel in ihrem aktuellen Beitrag „Waste equals Food? Überreste als Ausgangspunkt für Nachhaltigkeit im Design“.

Der Artikel untersucht die Bedeutung zirkulärer Metaphern wie Recycling, Circular Economy und Kreislaufwirtschaft im nachhaltigkeitsorientierten Designdiskurs und hinterfragt, welche Vorstellungen von Ressourcen, Wert und Gestaltung damit verbunden sind. Ausgehend von der Idee, dass vermeintliche Abfälle nicht das Ende eines Prozesses markieren, sondern neue Möglichkeiten eröffnen können, betrachtet der Beitrag Überreste als kreative und gesellschaftliche Ausgangspunkte für nachhaltige Designansätze.

Der Beitrag ist im Sammelband „SDG 12: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion“ erschienen und digital über die Universitätsbibliotheken sowie mit einem eigenen KARLA-Account kostenfrei zugänglich.

Zum Beitrag:
karla.hds.hebis.de

Der Beitrag ist im Sammelband „SDG 12: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion“ erschienen. Foto: Antonia Ludwig; Fotomontage: Fabienne Rako.
Alle News